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Begonnen hat die Fotografie bei mir schon "damals" im 6x6 Mittelformt.  Hier wurde mir  bewusst,  daß das  6x6 Format deutlich bessere Auflösung bringt als Kleinbildformat, ergo ich blieb dabei. Diese Faszination ließ mich nicht mehr los. Ein 3,5 mal größeres Bildformat als bisher, geeignet für Ausschnitte und eine Top-Qualität.

Bei Linhof wurde dann die "Bronica" vertrieben, sah sehr gut aus, war aber nicht ganz billig. So entschloss ich mich zunächst eine "Kowa Six" zu kaufen, mit sehr guten Ergebnissen.

 

Nach langen Überlegungen, was natürlich in erster Linie eine Preisfrage war, standen dann eine "Hasselblad 500 CM" und später eine "203 FE" mit div. Wechselobjektiven ins Haus. Die Qualität und die Brillanz der Bilder waren einfach gigantisch. Später folgten dann eine "Hasselblad x-pan" und eine 6x17 Kamera.  Mich faszinierte die Panoramafotografie, bei der ich bis heute geblieben bin

Als Filmmaterial bevorzuge ich den Fuji Velvia 50 und den Provia 400x. Beide sind qualitativ hochwertige Filme. Diese werden im Labor entwickelt und dann von mir mit dem "Epson Scanner V750 Pro" für Bilder zur Computeransicht gescannt. Hochwertigere Scans lasse ich extern mit einem "Imacan Flextight X5/X1" anfertigen.

Das Drucken lasse ich mir aber nicht aus der Hand nehmen, Bilder bis zu einer Größe von ca. 30 x 90 cm drucke ich auf dem "Epson R2400", mit sehr guter Qualität. Um Tinten zu sparen verwende ich ein externes Schlauch-Tintensystem (Pigmenttinten K3).

Klingt vielleicht etwas altmodisch, macht aber nichts, andere fahren Oldtimer, da fragt auch keiner warum.

Das digitale Zeitalter hat auch mich mittlerweile eingeholt, zwar nicht so kraß, da mich die analoge Fotografie weiterhin begeistert. Wie lange die analoge Fotografie noch bestehen kann???ein Nischenprodukt wird es wohl bleiben, wenn es dann noch finanzierbar ist..